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Neues aus dem Hamburger Institut
für Sozialforschung

— September 2022

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Website


Liebe Leserinnen und Leser,


in der kommenden Woche laden wir Sie zu unserer ersten Veranstaltung nach der Sommerpause ein.

Am 12. September findet ein Gespräch im Rahmen der Reihe „Bücher am HIS“ statt, bei dem Robert Kindler und Philip Manow über gleich zwei aktuelle Bücher diskutieren.

Zudem ist diese Veranstaltung eine Premiere: Es ist uns eine Freude, die Veranstaltung gemeinsam mit dem ebenfalls in Hamburg ansässigen THE NEW INSTITUT auszurichten.

Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung unter veranstaltungen@his-online.de.

Herzliche Grüße aus dem Mittelweg!



Veranstaltungen

Informationen zu den nächsten Terminen ab September finden Sie in Kürze hier


Robbenreich und Staatsgewalt

12. September, 19 Uhr
Gespräch mit Robert Kindler und Philip Manow

Moderation: Isabell Trommer

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Hamburger Edition und The New Institute statt.

Wir freuen uns über Ihre Anmeldung an veranstaltungen@his-online.de


Neues von unseren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern

erfahren Sie auf unserer Website im Bereich Forschung und hier:


Aaron Sahr

Am 5. Oktober hält Aaron Sahr, Forschungsgruppe Monetäre Souveränität, einen Vortrag auf der Annual Conference of the Collaborative Research Centre Structural Change of Property an der Friedrich Schiller University Jena. Den Vortragstitel finden Sie in Kürze hier.


Philipp Müller

“Populism or Class Struggle? Left-Wing Resistance to “Speculators” in Spain after Franco" lautet der Titel des Vortrags von Philipp Müller, Forschungsgruppe Demokratie und Staatlichkeit, den er am 23. September auf der Tagung "Political Economy for Everybody? Popularizing and Moralizing the Economy in Political Conflicts" am Zentrum für Zeithistorische Forschung in Potsdam am hält.

 

"Universalitätsansprüche. Wirtschaftsvertreter im Feld der Macht nach 1918", so der Vortragstitel auf der Tagung "Seitenwechsel. Unternehmer in der Politik und politiker in Unternehmen´" der Gesellschaft für Unternehmensgeschichte in Frankfurt, auf der Philipp Müller am 7. und 8. Oktober zu Gast sein wird.


Thomas Hoebel

Die von Thomas Hoebel, Forschungsgruppe Makrogewalt, Jo Reichertz und René Tuma herausgegebene Sonderausgabe der Zeitschrift Historical Social Research mit dem Titel  „Visibilities of Violence: Microscopic Studies of Violent Events and Beyond” ist soeben erschienen.

In seinem Einzelbeitrag „Emplotments of Violence“ diskutiert Thomas Hoebel den Stellenwert audiovisueller Daten für narrative Erklärungen terroristischer Anschläge.

Auf dem Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS), 26. bis 30. September in Bielefeld, beteiligt sich Thomas Hoebel mit dem Vortrag „Radikale Temporalisierung. Über Gewaltwissen in prozesssoziologischer Perspektive“ an der Ad-hoc-Gruppe „Wissenssoziologische Perspektiven auf Gewalt“.

In einer weiteren Ad-hoc-Gruppe „(Un-)Sichtbarkeit von Gewalt“ spricht er zusammen mit Eddie Hartmann über „Zeige-Rede-Schweige-Konstellationen“.

Zusammen mit Swantje Lahm hat Thomas Hoebel die Studie „Schreibgefühle. Über emotionale Ambivalenzen der publikationsorientierten Arbeit an Texten“ für den gerade erschienenen Band „Schreiben publikationsorientiert lehren. Hochschulische Schreiblehrkonzepte aus der Praxis“ (Bielefeld 2022) beigesteuert.


Laura Wolters und Thomas Hoebel

Laura Wolters und Thomas Hoebel, beide Forschungsgruppe Makrogewalt, organisieren auf dem Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie die Ad-hoc-Gruppe „(Un-)Sichtbarkeit von Gewalt: Methodologien jenseits des Okularzentrismus soziologischer Theoriebildung“, an der neben ihnen Susanne Nef, Christian Meyer und Eddie Hartmann beteiligt sind.


Call for Applications

Three Research Positions within the framework of the research group "Sociology of Law" at the Hamburg Institute for Social Research (HIS)


(De)Constructing Europe – EU-Skepsis in der Geschichte der europäischen Integration

Hier geht es zum Blog des Verbundprojekts des Hamburger Instituts für Sozialforschung und mit den Deutschen Historischen Instituten (DHI) in Rom, London und Warschau sowie Kooperationspartnern an der LMU München, der Scuola Normale Superiore in Florenz, der Sciences Po in Straßburg und dem Queen Mary College in London.

Gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung,



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Ontologiepolitik

Welcher ontologische Status kommt Nicht-Menschen zu und was folgt daraus für ihre soziale, politische und rechtliche Behandlung? In seinem Essay entwirft Frank Nullmeier eine Typologie der verschiedenen ontologiepolitischen Argumentationsweisen.


Nachruf

Am 20. Juli 2022 verstarb Viktor Žmegač in Zagreb. Christine Magerskis Nachruf würdigt den bedeutenden Germanisten, der das Verhältnis von moderner europäischer Literatur und ihrer Gesellschaft als faszinierendes Rätsel begriff.


Zeitschriftenschau

In der August-Ausgabe stellt Wibke Liebhart Themenhefte vor, die sich mit politischer Polarisierung auseinandersetzen. Außerdem geht es um Aufsätze, die sich mit der Reglementierung von Abtreibungen in BRD und DDR sowie den USA befassen.


Rezensionen

Rezensentische Stellungnahmen zu aktuellen Publikationen – unter anderem Stephan Lessenichs Rezension zu „Verbot und Verzicht. Politik aus dem Geiste des Unterlassens“ von Philipp Lepenies – finden Sie hier.


Nachrichten aus Verlag und Zeitschrift

Weitere Informationen finden Sie auf der Website unseres Verlags


»Eine Koryphäe der Demokratietheorie.« SZ
 
Pierre Rosanvallon 
Die Prüfungen des Lebens
 
Im Zentrum von Pierre Rosanvallons neuem Buch stehen die Prüfungen des Lebens, persönliche Erfahrungen mit Geringschätzung, Ungerechtigkeit, Diskriminierung und Ungewissheit. Er richtet den Blick dabei auf so unterschiedliche Bewegungen wie Black Lives Matter, #MeToo oder die »Gelbwesten« und befasst sich mit den Folgen der Verunsicherung durch den Klimawandel und die Covid-19-Pandemie. Rosanvallons präzise Gegenwartsbeschreibung mündet in ein Plädoyer für eine Politik des Respekts und der Würde.
 
Mehr erfahren
 
 

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Mittelweg 36
20148 Hamburg
Tel. +49 40 414097-0

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