Wird diese Nachricht nicht richtig dargestellt, klicken Sie bitte hier.


Neues aus dem Hamburger Institut
für Sozialforschung

— November 2021

Weitere Informationen finden Sie unter www.his-online.de


Liebe Leserinnen und Leser,


wir freuen uns, Sie auch im November bei uns im HIS begrüßen zu können.

Informationen zu den Abendveranstaltungen, die heute, am 11. November, sowie am 18. und 23. November stattfinden, sind weiter unten aufgeführt.
Wie immer senden wir Ihnen

Herzliche Grüße aus dem Mittelweg!



Veranstaltungen

Informationen zu den nächsten Terminen finden Sie hier


Die Demokratie und der (autoritäre) Populismus

Heute, am 11. November, ist Michael Zürn bei uns zu Gast:

Autoritäre Populisten besitzen eine umfassende Ideologie, die eine bestimmte gesellschaftliche Gruppe anspricht und sich die Schwächen der existierenden Demokratie zunutze macht. Besonders gefährlich sind sie, wenn sie das liberale Wahrheitsregime in Frage stellen.
(im HIS gilt 2G plus MNB bis zum Sitzplatz, Anmeldung an veranstaltungen@his-online.de)




»Abgrenzungen« – aber welche Rechtswissenschaft von welcher Soziologie?

18. November, 19 Uhr
Vortrag von Joachim Rückert
Moderation: Clemens Boehncke
(im HIS gilt 2G plus MNB bis zum Sitzplatz; Anmeldung an veranstaltungen@his-online.de)
Eine Kooperation des Hamburger Instituts für Sozialforschung mit dem Max-Planck-Institut für Rechtsgeschichte und Rechtstheorie, Frankfurt am Main, und der Sektion Rechtssoziologie der DGS.


»Wehrmachtsausstellung« – Rückblick auf ein seltsames Ereignis

23. November, 19 Uhr
Vortrag von Jan Philipp Reemtsma
Moderation: Wolfgang Knöbl
(im HIS gilt 2G plus MNB bis zum Sitzplatz; eine Anmeldung ist erforderlich)


Neues von unseren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern

erfahren Sie auf unserer Website im Bereich Forschung.


Friederike Bahl

Im aktuellen Newsletter des Research Committee on Sociology of Law bilanziert Friederike Bahl einige Fallstricke und Erfordernisse der Konzeptualisierung von "legal expertise" in den Sozialwissenschaften.


Julia Hörath

In der aktuellen Ausgabe des Mittelweg 36 ist der Aufsatz "»Opa halt's Maul!« Proteste gegen die Neonaziaufmärsche während der Wehrmachtsausstellung, 2001 bis 2004" von Julia Hörath erschienen.
Außerdem aktuell: ihr Blogbeitrag "Quellen über zeitgeschichtlich „junge“ Ereignisse. Die Überlieferung zu den linken und linksliberalen Protesten während der Ausstellung „Verbrechen der Wehrmacht“ in Berlin, München und Hamburg (2001 – 2004)"


Thomas Hoebel

Am 8. Dezember spricht Thomas Hoebel im Rahmen der öffentlichen Ringvorlesung "Passauer 10 Minuten zum Thema Gewalt" über "Prozesssoziologie: How to do things with harm. Prämissen, Probleme und Perspektiven einer entdeckenden Prozesssoziologie".


Aaron Sahr

Im Rahmen der Ringvorlesung "Freiheit. Access Denied?" der Leuphana Universität in Lüneburg hält Aaron Sahr am 9. Dezember den Vortrag "Geld gegen Freiheit. Anatomie einer komplexen Ambivalenz".



Zur Website des sozialwissenschaftlichen Nachrichtenportals


Der realistische Utopist

Anlässlich des diesjährigen John Rawls-Doppeljubiläums – die Erstveröffentlichung der Theorie der Gerechtigkeit jährt sich zum 50., der Geburtstag ihres Urhebers zum 100. Mal –, präsentiert Soziopolis in Kooperation mit dem Theorieblog ein zweiteiliges Dossier mit Beiträgen, die der Bedeutung des Rawls'schen Werkes für eine an Fragen der Gerechtigkeit interessierte politische Theorie nachgehen.

Mit Essays von Mirjam Müller, Wolfgang Eßbach, Jürgen Unger-Sirsch und Bernd Ladwig, einem Interview mit Christoph Möllers sowie einer Kompilation von kurzen Texten, in denen renommierte Wissenschaftler*innen drei Fragen zu Rawls und ihrem persönlichen Bezug zu seinem Werk beantworten.


Essays

Anlässlich des knappen Sieges der SPD bei der Bundestagswahl stellt Thomas Hoebel in einem Essay Überlegungen zum Zusammenhang von numerischen Distanzen bei Wahlergebnissen und der Innovationsbereitschaft von Parteien an.

In einem weiteren Essay beschreibt Hannes Warnecke-Berger die auf Gewalt und deren Androhung basierende Ökonomie organisierter krimineller Banden in den schwachen Staaten Zentralamerikas.


Literaturessays

Ausgehend von Umberto Ecos Der ewige Faschismus nimmt Ulisse Dogà in einem Literaturessay eine Bestandsaufnahme italienischer Faschismuskritik vor.

In einem weiteren Literaturessay widmet sich Christian Fleck Neuauflagen von Paul F. Lazarsfeld, David Riesman und Charles Wright Mills und fragt, was von Gegenwartsdiagnosen übrig bleibt, wenn sie Geschichte werden.


Zeitschriftenschau

Mehr als nur Äußerlichkeiten: In der Oktoberausgabe der Zeitschriftenschau befasst sich Hannah Schmidt-Ott mit Beiträgen zu Schnittmustern, Modemagazinen und den Vorteilen physischer Attraktivität auf dem Arbeitsmarkt.


Rezensionen

Rezensentische Stellungnahmen zu aktuellen Publikationen finden Sie hier.


Nachrichten aus Verlag und Zeitschrift

Weitere Informationen finden Sie auf der Website unseres Verlags

Silke van Dyk | Tine Haubner
Community-Kapitalismus

Die neue Kultur der Umsonstarbeit

»Ihr Buch ist eine wichtige Ergänzung zur Analyse des gegenwärtigen Kapitalismus und ein starkes Plädoyer für eine staatlich garantierte aber strikt vergesellschaftete Infrastruktur.«
Tania Martini, taz

Mehr erfahren

»Verbrechen der Wehrmacht«. Anmerkungen zu einer Ausstellung
Heft 5-6 | Oktober 2021

Historische Ausstellungen zeigen Geschichte. Was aber, wenn sie selbst Geschichte werden? Zwei Ausstellungen, die zu historischen Ereignissen wurden, waren die Wehrmachtsausstellungen des Hamburger Instituts für Sozialforschung, die von 1995 bis 2004 sowohl in der Öffentlichkeit als auch in der Fachwelt auf breites Interesse stießen und kontrovers diskutiert wurden. Am 27. November 2021 jährt sich die Eröffnung der zweiten Wehrmachtsausstellung zum zwanzigsten Mal – Anlass für Anmerkungen zu einer Ausstellung, die zusammen mit unserem Wissen um die Geschichte auch unseren Blick auf sie verändert hat.

Mehr zum Heft

Ebenfalls ist der Katalog zu »Verbrechen der Wehrmacht. Dimensionen des Vernichtungskrieges 1941-1944« in dritter Auflage erschienen und erstmals auch als E-Book erhältlich.

Mehr zu Buch und E-Book

Dieser Newsletter wird automatisch versendet.
Sie sind mit folgender Adresse angemeldet: unknown@noemail.com
Hier können Sie den Newsletter abbestellen.
Wenn Sie Fragen oder Anregungen haben, schreiben Sie uns bitte:
his@his-online.de

Hamburger Institut für Sozialforschung
Mittelweg 36
20148 Hamburg
Tel. +49 40 414097-0

Wir freuen uns, wenn Sie unseren Newsletter weiterempfehlen. Schauen Sie sich doch auch einmal den gemeinsamen Newsletter von Hamburger Edition und Mittelweg 36 an.
Impressum: www.his-online.de/impressum

If you don’t want to receive any more messages (to: unknown@noemail.com) any longer, you can unsubscribe at any time. Click here