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Neues aus dem Hamburger Institut
für Sozialforschung

— Juli 2021

Weitere Informationen finden Sie unter www.his-online.de



Liebe Leserinnen und Leser,


auch bei uns im HIS ist ein wenig Ferienstimmung spürbar.
Wie Sie weiter unten lesen können, haben wir dennoch einige Neuigkeiten zu vermelden.
Und wenn Sie mögen, schauen Sie in den kommenden Wochen doch auch mal in unserer Mediathek oder auf unserem YouTube-Kanal vorbei, um vergangene Vorträge und Diskussionen noch einmal anzuhören oder anzusehen.
Wir wünschen Ihnen einen guten Sommer und senden wie immer

Herzliche Grüße aus dem Mittelweg!


Veranstaltungen

Informationen zu den nächsten Terminen finden Sie in Kürze hier


Neues von unseren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern

erfahren Sie auch auf unserer Website im Bereich Forschung


Aaron Sahr

Im Gespräch mit Christian Möller erklärt Aaron Sahr, warum Geld erst durch Schulden entsteht.
(Deutschlandfunk Kultur, 27. Juni)


Laura Affolter und Tobias Eule

Auf der 18. International Migration Research Network-Konferenz haben Laura Affolter und Tobias Eule am 9. Juli im Rahmen des Panels "The making of procedural (in)justice in migrant-state interactions at local, national and European level" das Paper "Procedural (In)Justice as Practice: Ethnographic insights from Switzerland and Germany" präsentiert.



Zur Website des sozialwissenschaftlichen Nachrichtenportals


Die Klimakrise und das Individuum

Sighard Neckel denkt über falsche Zuschreibungen, verzerrte Wahrnehmungen und verschleierte Verantwortlichkeiten in der Klimadebatte nach.


Folter, Reinheit und Verrat unter dem Regime der Roten Khmer

Daniel Bultmann untersucht das Folterregime der Roten Khmer und analysiert seine ideologischen Grundlagen.


„Zwischen Globalismus und Demokratie“


Am 17. Juli erscheint das neue Buch von Wolfgang Streeck. Der vorab publizierte Auszug versammelt einige Bemerkungen zur Soziologie und politischen Ökonomie des Nationalstaats.


Der Partisan


Am 4. Juni 1971 starb Georg Lukács. Das Dossier zum 50. Todestag des ebenso einflussreichen wie kontroversen Denkers versammelt Beiträge von Christine Magerski, Patrick Eiden-Offe und Dietmar Dath sowie ein Gespräch mit György Dalos.


Veranstaltungsberichte


Während die Historikerin Dagmar Herzog am 23., 24. und 25. Juni die diesjährigen Adorno-Vorlesungen mit dem Titel „Eugenische Phantasmen: Behinderung, Macht, Moral“ hielt, sprach Axel Honneth im Rahmen der Walter-Benjamin-Lectures am 16., 17. und 18. Juni über den „Arbeitenden Souverän“. Martin Bauer, Jens Bisky und Karsten Malowitz berichten von den Veranstaltungen. Sebastian Dute informiert in einer dreiteiligen Serie über die Vorlesung, die Didier Fassin im Sommersemester 2021 am Collège de France in Paris über die Anthropologie der öffentlichen Gesundheit gehalten hat.


Aufgelesen


Jakob Borchers beschäftigt sich in der Juni-Zeitschriftenschau mit monetärer, staatlicher und territorialer Souveränität und beleuchtet Beiträge zu Digitalwährungen, Chinas Weltpolitik, der "Flüchtlingskrise" sowie (Post-)Kolonialismus.


Nachgefragt beim Sonderforschungsbereich „Strukturwandel des Eigentums“


Der neue SFB befasst sich mit vielfältigen Phänomenen rund um das Thema Eigentum. Silke van Dyk und Hartmut Rosa beantworten fünf Fragen zur inhaltlichen Ausrichtung und den grundlegenden Hypothesen des Forschungsvorhabens.


Literaturessay


Ein umfangreiches Kompendium, herausgegeben von Karl Acham, präsentiert Beiträge zur Geschichte der Soziologie im Habsburgerreich. Christian Fleck attestiert dem Band grundsätzliche Probleme, die er in einem Literaturessay darlegt.


Rezensionen

Rezensentische Stellungnahmen zu aktuellen Publikationen finden Sie hier.


Ankündigung

Soziopolis ist bis zum 30. Juli in der Sommerpause. Wir wünschen unseren Leser*innen eine entspannte Zeit!


Nachrichten aus Verlag und Zeitschrift

Weitere Informationen finden Sie auf der Website des Verlags


Aktuell in den Medien

Oliver Eberl
Naturzustand und Barbarei
Begründung und Kritik staatlicher Ordnung im Zeichen des Kolonialismus

»Eberl argumentiert präzise aus den Quellen. Sein Buch besticht durch Klarheit des Gedankengangs und Transparenz im Umgang mit der Ideengeschichte.«
Milos Vec, Frankfurter Allgemeine Zeitung

Mehr erfahren




Zeitschrift Mittelweg 36: Rückblick und Ausblick
Ausgabe 3/2021, Metamorphosen der Kritischen Theorie, ist im Juni erschienen


Der aktuelle Mittelweg 36 geht der Frage nach, was mit dem vielfältigen Erbe der Frankfurter Schule passierte, nachdem es in die zerstreute wissenschaftliche und gesellschaftliche Praxis entlassen worden war.
Mit Beiträgen u.a. von Jörg Später, Robert Pursche, Zarin Aschrafi, Steffen Andrae und Robert Zwarg.
Zur Leseprobe »Nach Adorno« von Jörg Später.

Die nächste Ausgabe 4/2021 zu Gewalt, Krieg, Recht. Siegfried-Landshut-Preis 2020: Isabel V. Hull erscheint im August 2021.
Mit Beiträgen von Wolfgang Knöbl, Jan Philipp Reemtsma, Carsten Brosda, Rebekka Habermas und Isabel V. Hull.

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Mittelweg 36
20148 Hamburg
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