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Neues aus dem Hamburger Institut
für Sozialforschung

— Juni 2021

Weitere Informationen finden Sie unter www.his-online.de



Liebe Leserinnen und Leser,


wir freuen uns sehr auf unsere nächste Veranstaltung am 23. Juni.
Der Vortrag von Christoph Möllers ist der dritte im Rahmen der Reihe "Havarie Europa".
Sie können wieder per Live-Stream dabei sein, den Link finden Sie auf unserer Website.

Herzliche Grüße aus dem Mittelweg!


Veranstaltungen

Mehr Informationen finden Sie hier


Institutionelle Bedingungen der Euroskepsis


Am 23. Juni führt Christoph Möllers unsere Vortragsreihe "Havarie Europa" fort:
Das verbreitete politische Unbehagen an der europäischen Integration lässt sich nicht zuletzt durch ihre institutionelle Struktur erklären – freilich anders, als gemeinhin angenommen wird.
Im Anschluss diskutieren Susanne K. Schmidt und Florian Meinel mit Christoph Möllers, die Moderation übernimmt Jens Bisky.


Neues von unseren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern

erfahren Sie auch auf unserer Website im Bereich Forschung


Aaron Sahr

hält am 26. Juni im Rahmen der Vorlesungsreihe "Lecture Series "Economics and Beyond"" der Leuphana Universität einen Vortrag. Der Titel lautet "Was ist falsch am Gelddrucken? Zur Entwicklung, Verdrängung und Kritik eines kapitalistischen Privilegs".



#TwitterTakeover

zur Internationalen Archivwoche #IAW2021 rund um den International Archives Day:

Das Archiv des Hamburger Instituts für Sozialforschung übernimmt vom 7. bis 11. Juni @his_hamburg auf Twitter mit Beiträgen zu Archivarbeit, Beständen, Kooperationen – und natürlich zum Archivblog sozwissarchiv.de.



YouTube Kanal des HIS

Hatten Sie schon Gelegenheit, auf unserem Kanal vorbeizuschauen?

In den nächsten Tagen finden Sie hier ein neues Video vor, diesmal von unserer Forschungsgruppe Rechtssoziologie.
Wir freuen uns, wenn Sie unseren Kanal abonnieren.



Zur Website des sozialwissenschaftlichen Nachrichtenportals


Wissenschaftliches Schreiben

Die Interview-Reihe versammelt zahlreiche Gespräche mit renommierten Autor*innen über den ebenso wichtigen wie anspruchsvollen Teil sozialwissenschaftlicher Arbeit. Zum Abschluss der Serie berichtet Eva Gilmer, Leiterin des Suhrkamp-Wissenschaftslektorats, von ihrer Arbeit.an Texten aus fremder Feder und vom Handwerk des Lektorierens.


Auf dem Weg zu einer Soziologie des Verlusts


„Verlust“ ist bisher nicht als elaboriertes Konzept der Sozial- oder Gesellschaftstheorie in Erscheinung getreten. Andreas Reckwitz‘ These lautet, dass Verlusterfahrungen von zentraler Bedeutung für das Verständnis moderner Gesellschaften sind. In seinem programmatischen Essay skizziert er Ansätze zu einer Soziologie des Verlusts.


Weltuntergang mit Zuschauer


Ina Schabert hat Mary Shelleys Endzeitroman „The Last Man“ (1826) neu gelesen. In einem Essay würdigt sie das Buch nicht nur im Hinblick auf seine Aussagekraft für die aktuelle Extremsituation, sondern beleuchtet auch dessen biografische, geschlechterspezifische und sozialgeschichtliche Kontexte.


„Die Sprache bringt es an den Tag“


Mit Peter von Haselbergs „Schuldgefühle. Postnazistische Mentalitäten in der frühen Bundesrepublik“ ist eine bisher unveröffentlichte Teilstudie aus dem Gruppenexperiment des Frankfurter Instituts für Sozialforschung erschienen. In einem Literaturessay beleuchtet Alexandra Schauer Methodik, Erkenntnisse und Kontexte der Untersuchung.


Aufgelesen


In der Mai-Zeitschriftenschau nimmt Martin Bauer deutsch- und französischsprachige Artikel zu Martin Heidegger, Bruno Latour, Gaston Bachelard und Gilles Deleuze zum Anlass, um über den Status von Subjektivität in der zeitgenössischen Gesellschaftsbeobachtung nachzudenken.


Nachgefragt


Am 1. Mai hat das Deutsche Institut für Interdisziplinäre Sozialpolitikforschung seine Arbeit aufgenommen. Die beiden Leiter*innen, Ute Klammer und Frank Nullmeier, beantworten fünf Fragen zu Aufgaben, Struktur und Finanzierung des DIFIS.


Rezensionen

Rezensentische Stellungnahmen, unter anderem zu „Multidirektionale Erinnerung“ von Michael Rothberg, „Wilde Soziologie“ von Eva Johach und „Working Class“, finden Sie hier.


Nachrichten aus Verlag und Zeitschrift

Weitere Informationen finden Sie auf der Website des Verlags

Ausblick: Neue Bücher im Herbst 2021
Frédéric Ciriez | Romain Lamy
Frantz Fanon
Klaus Holz | Thomas Haury
Antisemitismus gegen Israel
Silke van Dyk | Tine Haubner
Community-Kapitalismus
Howard S. Becker
Soziologische Tricks. Wie wir über Forschung nachdenken können
Gaby Zipfel | Regina Mühlhäuser | Kirsten Campbell (Hg.)
Vor aller Augen. Sexuelle Gewalt in bewaffneten Konflikten
Pablo Schmelzer
»Black and White, unite and fight«. Die deutsche 68er-Bewegung und die Black Panther Party
Verbrechen der Wehrmacht
Dimensionen des Vernichtungskrieges 1941 – 1944
 
Hier finden Sie die Vorschau als PDF zum Download.
Auf der Website der Hamburger Edition können Sie schon jetzt Ihre Wunschtitel vormerken.


Mittelweg 36, Ausgabe 3 | Juni/Juli 2021
Metamorphosen der Kritischen Theorie


Wohl keine andere intellektuelle Gruppierung prägte das akademische und gesellschaftliche Leben der Bundesrepublik derart nachhaltig wie die von Theodor W. Adorno und Max Horkheimer geführte Frankfurter Schule. Doch während die Geschichte der Institution und ihrer wichtigsten Protagonisten vergleichsweise gut erforscht ist, harren viele der Spuren, die sie im Denken ihrer zahlreichen Schüler und im kulturellen Leben der Bundesrepublik hinterlassen haben, nach wie vor der Entdeckung. Höchste Zeit also, sich auf die Suche zu machen nach den »Metamorphosen der Kritischen Theorie«.

Mit Beiträgen von Jörg Später, Robert Pursche, Zarin Aschrafi, Steffen Andrae, Robert Zwarg u.a..

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