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Neues aus dem Hamburger Institut
für Sozialforschung

— Mai 2021

Weitere Informationen finden Sie unter www.his-online.de



Liebe Leserinnen und Leser,


wir freuen uns sehr, in der kommenden Woche unseren Siegfried Landshut-Preis 2020 vergeben zu können. Aus den uns allen bekannten Gründen werden sowohl die Preisverleihung wie auch die beiden Siegfried Landshut Lectures diesmal ohne Publikum stattfinden. Aber Sie sind herzlich eingeladen, am 18. und 20. Mai per LiveStream dabei zu sein.

Wie immer senden wir
Herzliche Grüße aus dem Mittelweg!


Veranstaltungen

Mehr Informationen finden Sie hier


Customary International Law for Historians


Am 18. Mai verleihen wir zum dritten Mal den Siegfried Landshut Preis. Preisträgerin des Jahres 2020 ist die an der Cornell University lehrende Historikerin Isabel V. Hull. Der Preis ermöglicht es der Preisträgerin zwei vom HIS finanzierte Stipendien für Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler zu vergeben, um diesen die Forschung in und zu Deutschland zu erleichtern. Jan Philipp Reemtsma und Senator Carsten Brosda sprechen die Grußworte, die Laudatio übernimmt Rebekka Habermas. Im Anschluss hält Isabel V. Hull ihre erste von zwei Siegfried Landshut Lectures.



War and Peace in 1913. International Law in the Balkan War Crisis

Zwei Tage später, am 20. Mai, hält unsere Landshut Preisträgerin ihre zweite Lecture.
Sie sind herzlich eingeladen, die Live-Streams beider Termine zu verfolgen, die Links finden Sie auf unserer Website.


Neues von unseren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern

erfahren Sie auch auf unserer Website im Bereich Forschung


Lars Döpking

Am 4. Juni ist Lars Döpking an einem Vortrag auf der Jahrestagung der Canadian Sociological Association beteiligt. Der Vortrag trägt den Titel "The Making of Sociological Thought - A Cosmopolitan Inquiry", und ist das Produkt eines gemeinsamen Forschungsvorhabens mit Cinthya Guzman, Daniel Silver (beide UoT) und Lukas Underwood (Uni Hamburg).


Julia Hörath

Anlässlich des Tages der Befreiung ist am 8. Mai in der Allgemeinen Zeitung ein Artikel über die "ignorierten NS-Opfer" erschienen, für den unsere Kollegin Julia Hörath interviewt wurde.
(Zugriff kostenpflichtig)



YouTube Kanal des HIS

Seit einigen Tagen finden Sie uns auch auf YouTube, wir sind gespannt, wie Ihnen unser Experimentieren dort gefällt und freuen uns, wenn Sie unseren Kanal abonnieren.



Zur Website des sozialwissenschaftlichen Nachrichtenportals


Der ewige Zeitgenosse

Ein Dossier anlässlich des 200. Geburtstags von Charles Baudelaire beleuchtet die Bedingungen avancierter Zeitgenossenschaft und erinnert an die wirklichkeitserschließende Kraft der Literatur. Mit Beiträgen von Barbara Vinken, Karin Westerwelle, Hermann Doetsch, Walburga Hülk, Lothar Müller, Benjamin Loy, Ingo Meyer und einer von Samir Sellami kommentierten Bildstrecke.


Aufgelesen

Unter dem Titel "Aufgelesen" präsentiert Soziopolis monatlich interessante Fundstücke aus sozialwissenschaftlichen Zeitschriften – zusammengestellt, kondensiert und kommentiert von der Redaktion. Die Zeitschriftenschau von Wibke Liebhart beschäftigt sich unter anderem mit soziologisch inspirierten Reflexionen über die Corona-Krise.


Nachgefragt

Am 1. Mai hat das Deutsche Institut für Interdisziplinäre Sozialpolitikforschung seine Arbeit aufgenommen. Soziopolis hat den beiden Leiter*innen, Ute Klammer und Frank Nullmeier, fünf Fragen zu den Aufgaben, der Struktur und der Finanzierung des DIFIS gestellt.


Soziologie und Literatur

Zukünftig wird Soziopolis seine gesellschaftlichen Beobachtungen auch auf belletristische Literatur ausweiten, wenn Anlässe und Gelegenheiten dazu einladen. Welche Erkenntnisinteressen dem zugrunde liegen, hat die Redaktion in ein paar Zeilen festgehalten. Einen willkommenen Anlass für den Beginn des Vorhabens bot die Publikation von Christian Krachts neuem Roman "Eurotrash", den Niels Penke rezensiert hat.


Sex nach Fichte

In seinem neuen Buch "Natur und Gender" attestiert Christoph Türcke dem radikalen Konstruktivismus einen "Machbarkeitswahn", der die Widerständigkeit der Natur verkennt. In einem Literaturessay eruiert Martin Bauer die philosophischen Voraussetzungen und politischen Konsequenzen dieser These.


Rezensionen

Rezensentische Stellungnahmen zu interessanten Neuerscheinungen finden Sie hier.


Nachrichten aus Verlag und Zeitschrift

Weitere Informationen finden Sie auf der Website des Verlags

Warum Tilly lesen?
»In der Tradition des legendären Soziologen Erving Goffman versucht Tilly, die Struktur der alltäglichen sozialen Interaktion zu entschlüsseln, und das Ergebnis ist ein Buch, das die Leserinnen und Leser dazu zwingt, alles zu überdenken, von der Art und Weise, wie sie mit ihren Kindern sprechen, bis hin zur Art und Weise, wie sie über Politik streiten.« Malcolm Gladwell, The New Yorker
 
Charles Tilly, Why?
Was passiert, wenn Leute Gründe angeben... und warum
Mit einer Einführung von Thomas Hoebel und Stefan Malthaner
Mehr erfahren


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