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Neues aus dem Hamburger Institut
für Sozialforschung

— Februar 2021

Weitere Informationen finden Sie unter www.his-online.de


Liebe Leserinnen und Leser,


wir wünschen Ihnen eine angenehme Lektüre unseres Februar-Newsletters und senden wie immer

Herzliche Grüße aus dem Mittelweg!



Das HIS Archiv-Blog


SozWissArchiv.de bietet dem Dialog über Archive und das Archivieren ein Forum, soll Austausch ermöglichen sowie Kooperationen stärken und freut sich daher auf Kommentare und Anregungen, auf Lob und Kritik.


Neues von unseren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern

erfahren Sie auch auf unserer Website im Bereich Forschung


Projekt Geschichte der Euroskepsis

Im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Verbundprojekts zur Geschichte der Euroskepsis ist zum 1. April 2021 die Stelle ein/er Studentische/wissenschaftliche Hilfskraft/Werkstudent_in (w/m/d) ausgeschrieben.

(Bewerbungsfrist endet am 28. Februar)


Legal Expertise in Theory and Practice

Die Forschungsgruppe Rechtssoziologie veranstaltet vom 25. bis 26. einen interdisziplinären Online-Workshop mit dem Titel "Legal Expertise in Theory and Practice", zu dem die Organistor_innen Laura Affolter, Friederike Bahl, Clemens Boehncke, Tobias Eule und Derya F. Mentes zahlreiche Wissenschaftler_innen begrüßen.


Thomas Hoebel

Am 3. Februar war Thomas Hoebel im Kolloquium der Forschungsgruppe "Gewalt-Zeiten. Temporalitäten von Gewaltunternehmungen" zu Gast, an welcher
Historiker_innen des Fachbereichs Geschichte der Fakultät für Geisteswissenschaften der UHH, der Helmut Schmidt Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg und des Instituts für die Geschichte der deutschen Juden mitwirken. Im Zentrum des Gesprächs standen methodologische Fragen, die sich bei der Untersuchung der Zeitlichkeit und des Timings von Gewalt stellen.

"Eine selbsterfüllende Prophezeiung? Die gewaltsame Eskalation der
No-G20-Proteste in Hamburg 2017" lautet der Vortrag, den Thomas Hoebel am 3. März an der Volkshochschule Nienburg hält.


Chris Schattka

Sein Beitrag über "Halle (Saale), 9. Oktober 2019. Protokoll eines gescheiterten Anschlags" ist im Mittelweg 36-Heft von Oktober/November 2020 erschienen.


Forschungsgruppe Makrogewalt

Wir freuen uns über die Verstärkung unserer Forschungsgruppe Makrogewalt und auf die Zusammenarbeit mit  Rosa Burç (Visiting Fellow), Dorte Fischer und Tobias Hauffe (beide externe Mitglieder der Forschungsgruppe Makrogewalt).



Zur Website des sozialwissenschaftlichen Nachrichtenportals


Wissenschaftliches Schreiben

Die Interviewreihe versammelt Gespräche mit renommierten Autor*innen über den Zusammenhang von Forschung und Autorschaft. Zu Wort kommen dieses Mal Gesa Lindemann, die über Grenzen der Textproduktion, literarische Vorbilder und Kierkegaards Witz spricht, und Andreas Reckwitz, der seine Schreibbiografie, die Absenz imaginierter Leserschaften und die Vorzüge von Buchprojekten thematisiert.


Politische Soziologie der Corona-Proteste

Im Rahmen eines Forschungsprojekts haben Oliver Nachtwey, Robert Schäfer und Nadine Frei die aktuellen Corona-Proteste in der Schweiz und Deutschland untersucht, um die Motivation, Werte und Überzeugungen der Teilnehmer*innen herauszuarbeiten. Im Interview beantworten sie vertiefende Nachfragen zur ersten und daher noch vorläufigen Auswertung der Daten.


Showtime

Am Nachmittag des 6. Januar stürmten Anhänger*innen des scheidenden US-Präsidenten Donald Trump das Kapitol in Washington, D.C. In seinem Essay argumentiert Thomas Hoebel, dass es sich bei den Capitol Hill riots um ein inszenatorisches Geschehen handelte, das vor allem dazu diente, für weitere virtuelle Kommunikation zu mobilisieren.


Wider die Einseitigkeit


Simon Lohse und Karim Bschir sprechen sich in ihrem Essay dafür aus, dass die Gesundheitspolitik angesichts der Bedrohung durch das Corona-Virus verschiedene Perspektiven einbeziehen sollte. Mit Paul Feyerabend plädieren sie für einen epistemischen Pluralismus.


Klassikerpflege


In einem zweiteiligen Literaturessay sondiert Ingo Meyer die Simmel- und Weberindustrie des Jahres 2020. Dabei widmet er sich einem neuen Handbuch zur „Philosophie des Geldes“, herausgegeben von Gerald Hartung und Tim-Florian Steinbach, Hans-Peter Müllers „Max Weber. Eine Spurensuche“ und „Mit Max Weber“ von Wolfgang Schluchter.


Rezensionen

Rezensentische Stellungnahmen zu aktuellen Publikationen finden Sie hier.


Nachrichten aus Verlag und Zeitschrift

Weitere Informationen finden Sie auf der Website des Verlags
Mehr als Nullen und Einsen

"Wer das Digitale nun konsequent von seinen Praktiken her begreift und auf nichtmenschliche Handlungen und Entitäten auszuweiten sucht, der muss unter digitaler Kultur mehr als nur die binäre Codierung in Nullen und Einsen verstehen. " (Hilmar Schäfer)

Die nächste Mittelweg 36-Ausgabe1 | Februar/März 2021 mit dem Titel Digitale Praktiken ist ab dem 15. Februar erhältlich.

Mit Beiträgen von Tanja Carstensen, Nick Couldry, Andreas Hepp, Johannes Paßmann, Moritz Plewa, Hilmar Schäfer und Cornelius Schubert.

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Mittelweg 36
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