Wird diese Nachricht nicht richtig dargestellt, klicken Sie bitte hier.


Neues aus dem Hamburger Institut
für Sozialforschung

— Juli 2020

Weitere Informationen finden Sie unter www.his-online.de


Liebe Leserinnen und Leser,


das HIS bleibt für Besucherinnen und Besucher zwar weiterhin geschlossen, aber die Nutzung von Bibliothek und Archiv ist, nach Voranmeldung, wieder möglich. 
Derzeit überlegen wir, ob und wie wir am HIS wieder Veranstaltungen realisieren können, sobald diese Planungen für den Herbst abgeschlossen sind, lassen wir es Sie gerne wissen.
Bis dahin freuen wir uns wie immer über Ihren Besuch bei uns auf der Website.

Wir wünschen Ihnen nun einen guten Sommer und senden
Herzliche Grüße aus dem Mittelweg!



Veranstaltungen

Sobald wir Informationen zu möglichen Herbst-Veranstaltungen bei uns im HIS für Sie haben, finden Sie sie hier


Bibliothek und Archiv

sind, nach Voranmeldung, für externe Besucherinnen und Besucher wieder zugänglich.
Genauere Informationen, auch zu den derzeit geltenden Corona-Schutzmaßnahmen, finden Sie auf der Webseite von Bibliothek und Archiv.
Bitte nutzen Sie auch unseren erweiterten Recherche- und Scan-Service.
Termine für Besuche vor Ort sowie Anfragen zu Archiv- oder Bibliotheksbeständen können Sie unter folgenden Kontaktadressen anfragen:
Bibliothek: bibliothek@his-online.de
Telefon +49 40 414097-70
Archiv: archiv@his-online.de
Telefon +49 40 414097-31


Neues von unseren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern

erfahren Sie auch auf unserer Website im Bereich Forschung


Lars Döpking

hält am 19. Juli den Vortrag "Fictional Expectations and Fiscal Sociology. Interrogating the Link between the Implementation of Payroll Taxation and Political Disappointment in Italy" (Mini Conference „Crisis, Temporality, and Governance“ im Rahmen der jährlichen SaSe-Konferenz „Development Today: Accumulation, Surveilance, Redistribution“, in diesem Jahr als Virtual Conference).


Julia Hörath


im Interview mit der taz, u.a. über ihren Beitrag "Zuhälter im Visier der Kriminalpolizei" (Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte).
(der Volltextzugriff ist kostenpflichtig)


Friederike Bahl


"Von Steueroasen, Schmuggel und Schattenmärkten" - unter diesem Titel geht der von Friederike Bahl und Tine Haubner herausgegebene Soziopolis-Themenschwerpunkt "Im Zwielicht. Streifzüge durch das Forschungsfeld der Schattenökonomie" in eine nächste Runde. Darin u.a.: Vermessung der Schattenökonomie – In der Sammelrezension zu: Peter Mörtenböck/Helge Mooshammer (2016): Andere Märkte. Zur Architektur der informellen Ökonomie, transcript; Jens Beckert/Matías Dewey (2017): The Architecture of Illegal Markets. Towards an Economic Sociology of Illegality in the Economy, Oxford University Press nimmt sich Friederike Bahl das unwegsame Gelände der Forschungen zu Schattenökonomie vor.



Zur Website des sozialwissenschaftlichen Nachrichtenportals


Der Unvergängliche

Wir nehmen den 100. Todestag Max Webers zum Anlass, dem Klassiker der Soziologie einen Schwerpunkt mit Texten zu widmen, die je unterschiedliche Aspekte seines Werks in den Blick nehmen und sich mit der Weber-Rezeption der letzten Jahre, der Relevanz bestimmter Orte und Begriffe für sein Schaffen und der Nutzbarkeit seiner Konzepte für das Verständnis aktueller Phänomene befassen. Wir versammeln Essays von Tobias Eule, Gangolf Hübinger, Christian Marty, Insa Pruisken, Hubert Treiber und Hartmann Tyrell.

Außerdem haben uns Wolfgang Eßbach, Rainer Forst, Gertrud Koch, Stephan Lessenich, Renate Mayntz, Lutz Raphael, Andreas Reckwitz und Wolfgang Streeck entlang dreier Fragen von ihren persönlichen Bezügen zu Webers Arbeit und Denken berichtet.


Im Zwielicht

Der zweite Teil unseres Schwerpunkts zum Thema Schattenökonomie widmet sich den vielfältigen Wegen, auf denen Geld aus dem regulären Wirtschaftskreislauf ab- und national ausgeführt werden kann. Silke Ötsch, Friederike Bahl, Helge Mooshammer und Peter Mörtenböck denken über Steueroasen, Schattenmärkte und Schmuggel nach.

"Soziologisches zur Pandemie" und "Sicherheit in der Krise"

Wir setzen die beiden SARS-CoV-2-bezogenen Schwerpunkte „Soziologisches zur Pandemie“ und „Sicherheit in der Krise“ (in Kooperation mit dem SFB/Transregio 138 „Dynamiken der Sicherheit“) fort und präsentieren unter anderem Essays von Gerard Delanty und Mara Linden.


Literaturessays

In drei Literaturessays werden aktuelle Bücher einer ebenso eingehenden wie kritischen Prüfung unterzogen: „Der Gebrauch der Körper“ von Giorgio Agamben, „Das verfallene Haus des Islam“ von Ruud Koopmans und „Seniorendemokratie“ von Emanuel Richter.


Rezensionen 

Rezensentische Stellungnahmen, unter anderem zu „Hinter der Grenze, vor dem Gesetz“ von Tobias G. Eule, Lisa Marie Borrelli, Annika Lindberg und Anna Wyss, „Infrastrukturen als soziale Ordnungsdienste. Ein Beitrag zur Gesellschaftsdiagnose“ von Eva Barlösius, „Politiken der Generativität“ von Franziska Schutzbach, „Uneven Innovation. The Work of Smart Cities“ von Jennifer Clark, „Freiheit“ von Andreas Arndt und „Furcht und Freiheit“ von Jan-Werner Müller, finden Sie hier.


Nachrichten aus Verlag und Zeitschrift

https://www.hamburger-edition.de/podcast/
25 Jahre Völkermord von Srebrenica
Am 11. Juli 1995 ereignete sich in Srebrenica das schwerste Kriegsverbrechen in Europa seit Ende des Zweiten Weltkriegs. Matthias Fink hat die Ereignisse von damals akribisch untersucht und in seinem Buch detailliert beschrieben.
 
»Srebrenica. Chronologie eines Völkermords oder Was geschah mit Mirnes Osmanović« erscheint nun in der Übersetzung des Kulturhistorikers Avdija Alibašić in Bosnien-Herzegowina.
 
Lesen Sie dazu auch das Interview, das die Hamburger Edition aus diesem Anlass mit Matthias Fink und Avdija Alibašić geführt hat.

Dieser Newsletter wird automatisch versendet.
Sie sind mit folgender Adresse angemeldet: unknown@noemail.com
Hier können Sie den Newsletter abbestellen.
Wenn Sie Fragen oder Anregungen haben, schreiben Sie uns bitte:
his@his-online.de

Hamburger Institut für Sozialforschung
Mittelweg 36
20148 Hamburg
Tel. +49 40 414097-0

Wir freuen uns, wenn Sie unseren Newsletter weiterempfehlen. Schauen Sie sich doch auch einmal den gemeinsamen Newsletter von Hamburger Edition und Mittelweg 36 an.
Impressum: www.his-online.de/impressum

If you don’t want to receive any more messages (to: unknown@noemail.com) any longer, you can unsubscribe at any time. Click here