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Neues aus dem Hamburger Institut
für Sozialforschung

— April 2020

Weitere Informationen finden Sie unter www.his-online.de


Liebe Leserinnen und Leser,


sicherlich haben Sie es schon erfahren: alle öffentlichen Veranstaltungen des Hamburger Instituts für Sozialforschung fallen angesichts der Corona-Lage bis auf weiteres aus.
Aktuelle Informationen finden Sie jederzeit auf unserer Website.

Mit diesem April-Newsletter möchten wir Sie daher auf Inhalte und Themen aufmerksam machen, über die Sie sich von zu Hause aus informieren können. Wir möchten Sie zum Beispiel einladen, in der Mediathek auf unserer Website vorbeizuschauen und sich den einen oder anderen Vortrag aus den letzten Monaten oder gar Jahren noch einmal anzuhören oder anzusehen.

Bleiben Sie gesund, und wie immer senden wir Ihnen:

Herzliche Grüße!
(diesmal nicht nur aus dem Mittelweg)



Veranstaltungen

Sobald wir wieder Informationen zu Veranstaltungen bei uns im HIS für Sie haben, finden Sie sie hier


Unsere Mediathek

Wir freuen uns, wenn Sie in der Mediathek auf unserer Website vorbeischauen:

Sie finden hier viele vergangene Vorträge und Diskussionen, als Audio- oder auch Videomitschnitt.


Neues von unseren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern

Forschung


Die stillen Regenten des Geldes

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 27. März berichtet über die Beitragsreihe zu monetärer Souveränität auf soziopolis.de. Autoren der Beiträge sind unsere Kolleg_innen der Forschungsgruppe Monetäre Souveränität Carolin Müller, Friedo Karth und Aaron Sahr.
(der Volltextzugriff ist kostenpflichtig)


Krise als Alltag

Der Gastbeitrag unserer Senior Reseaech Fellow Teresa Koloma Beck war am 29. März in der Süddeutschen Zeitung zu lesen. Untertitel: Wo das Ende des Vertrauten droht, werden Gewohnheiten wichtiger, praktisch wie symbolisch. Wir stellen Normalität aktiv her.
(der Volltextzugriff ist kostenpflichtig)


After Modernization

In der aktuellen Ausgabe der Vierteljahreshefte für Zeitgeschichte (2/20) erscheint ein Beittrag von Wolfgang Knöbl. Unterltitel: "The Term Globalisation as a Placehol/der and Lifeline for the Social Sciences".



Zur Website des sozialwissenschaftlichen Nachrichtenportals


Soziologisches zur Pandemie I

Medizin und Naturwissenschaften sind nicht die einzigen Disziplinen, die sich aktuell intensiv mit Covid-19 und den Folgen der Pandemie beschäftigen. Auch aus den Geistes- und Sozialwissenschaften stammen zahlreiche Kommentare zu den verschiedenen Facetten des täglichen, durch das Coronavirus in vielerlei Hinsicht veränderten Lebens. Unser Redakteur Andreas Häckermann hat die ersten Wortmeldungen aus der Soziologie in einer Medienrundschau zusammengetragen und damit den Grundstein für eine Reihe gelegt. Fortsetzung folgt!

Kontingenzen der Geschichte zwischen ‚Urmensch und Spätkultur‘

Darüber hinaus präsentieren wir die verschriftlichte Fassung eines Vortrags, den Axel T. Paul für die Tagung „Modernität denken - technische, ästhetische und politische Perspektiven“ verfasst hat. Die Veranstaltung war Ende Februar diesen Jahres an der HU Berlin anlässlich der Verabschiedung von Michael Makropoulos abgehalten worden. Da Letzterer als Philosoph und Soziologe über viele Jahre zur Theorie der Moderne geforscht und publiziert hat, widmen sich auch Pauls Ausführungen diesem Themenfeld, konkret: dem Zusammenhang von Moderne und Kontingenz.

Rezensionen 

Wer, wie die Berliner Historikerin Ute Frevert in ihrem jüngst erschienenen Essay „Kapitalismus, Märkte und Moral“, mit dem Anspruch auftritt, die „Vielfalt von Akteuren, Themen, Ideen, Argumenten und Praktiken in der moralischen Kommunikation über ‚den Kapitalismus‘ historisch zu identifizieren und zu ordnen“, muss – so die Überzeugung David Kuchenbuchs in seiner Rezension – „Systematisierungs- und Begriffsarbeit leisten. Stattdessen zeigt die Autorin anhand einer Vielzahl von anschaulichen, aber argumentativ nur lose verknüpften Beispielen aus Geschichte und Gegenwart, dass sich moderne Gesellschaften grundsätzlich durch ein komplexes Verhältnis von ökonomischem Handeln und wertbasierter Kommunikation auszeichnen.“


Weitere rezensentische Stellungnahmen, unter anderem zu „Grenzen der Demokratie. Teilhabe als Verteilungsproblem“ von Stephan Lessenich, „Le temps des passions tristes. Inégalités et populisme“ des französischen Soziologen François Dubet sowie zu „Prototyping Society. Zur vorauseilenden Technologisierung der Zukunft“ von Sascha Dickel, finden Sie hier.


Nachrichten aus Verlag und Zeitschrift

https://www.hamburger-edition.de/podcast/
Neuer Podcast

In der neuen Folge des »TiefenSchärfe«-Podcasts geht es mit Sina Arnold um Antisemitismusdiskurse in der US-amerikanischen Linken nach dem 11. September.
In der Lecture beantwortet die Ethnologin die Frage, wie antisemitisches Denken auch in sozialen Bewegungen gedeihen kann, welche den Kampf gegen Diskriminierung als ihr Kernanliegen verstehen.

Neue Bücher


Die Novitäten des Frühjahrs sind gedruckt und unterwegs in die Auslieferung. Ab 6. April sind sie über die Onlineshops aller Buchhandlungen erhältlich.
#bylocal
#findyourbookstore
Direkt aus dem Verlag können sie hier bestellt werden.


Mittelweg 36: Ausgabe 2/2020, Verheißung und Ernüchterung, erscheint Mitte April


Epoche, Projekt, Erfindung, Mutation - was ist die Moderne? Und warum werden wir mit ihr ebenso wenig fertig wie sie mit der Gewalt, zu deren Überwindung sie einmal angetreten war? Die nächste Mittelweg 36- Ausgabe 2/2020 mit dem Titel Verheißung und Ernüchterung, wirft einen Blick auf Licht- und Schattenseiten eines Phänomens, das mehr als einen Anfang, aber scheinbar kein Ende hat.

Mit Beiträgen von Jan-Philipp Reemtsma, Svenja Goltermann, Wolfgang Knöbl und Michael Geyer.


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