Wird diese Nachricht nicht richtig dargestellt, klicken Sie bitte hier.


Neues aus dem Hamburger Institut
für Sozialforschung

— März 2020

Weitere Informationen finden Sie unter www.his-online.de


Liebe Leserinnen und Leser,


zum Auftakt unserer neuen Vortragsreihe Havarie Europa. Zur Pathogenese europäischer Gegenwarten, dem Eröffnungsvortrag "Die lange (vergessene) Geschichte der Euroskepsis seit den 1950er Jahren" am 2. April von Kiran Klaus Patel, würden wir Sie gerne begrüßen.

Herzliche Grüße aus dem Mittelweg!



Veranstaltungen

Mehr Informationen finden Sie hier


Tag der Archive

Das Archiv des Hamburger Instituts für Sozialforschung beteiligt sich zusammen mit zahlreichen weiteren Archiven am "Tag der Archive" im Staatsarchiv Hamburg. Unter dem Thema "Kommunikation - Von der Depesche bis zum Tweet" präsentiert das HIS-Archiv ausgewählte Archivalien aus seinem Bestand zu den #NoG20-Protesten von 2017.

Auf unserer Website finden sie den Link zum Programm am 7. März


Die lange (vergessene) Geschichte der Euroskepsis seit den 1950er Jahren

Kiran Klaus Patel eröffnet am 2. April mit seinem Vortrag unsere neue Vortragsreihe mit dem Titel Havarie Europa. Zur Pathogenese europäischer Gegenwarten. Der Vortrag beginnt um 19 Uhr im HIS.


Neues von unseren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern

Forschung


Philipp Müller

spricht am 25. März zum Thema "Wirtschaftsrepräsentation in der Demokratie. Reformkonzepte von Arbeitgebern und Arbeitnehmern in Deutschland und Frankreich" auf der Tagung "Pensée démocratique et conceptions socio-économiques pendant l’entre-deux-guerres: importance et conséquences d’un débat sociétal majeur en Allemagne, en France, en Angleterre et en Europe centrale" an der Universität Lorraine in Metz.



Zur Website des sozialwissenschaftlichen Nachrichtenportals


Heroismus und Moderne

Helden – Außergewöhnliches leistende, zumeist kämpferische Figuren – werden heutzutage eher skeptisch beäugt. Wir leben, so heißt es, in postheroischen Zeiten. Auch die Soziologie tut sich schwer mit Heroisierungen, interessiert sie sich doch ohnehin mehr für die Masse der kleinen Leute als für herausragende Persönlichkeiten. Diesen Befund nimmt Ulrich Bröckling zum Anlass für sein jüngst erschienenes Buch „Postheroische Helden - Ein Zeitbild“, in dem er nicht nur die Reflexionsgeschichte des Heroismus in der Moderne nachzeichnet, sondern unter anderem auch die affektuellen wie normativen Dimensionen von Heldenerzählungen untersucht. Auf Soziopolis veröffentlichen wir einen Auszug aus einer der zentralen Passagen des Buches.

Otthein Rammstedt – ein Nachruf

Die Beschäftigung mit der Geschichte kann man wohl als den roten Faden betrachten, der den kürzlich verstorbenen, federführenden Herausgeber der 24-bändigen Georg-Simmel-Gesamtausgabe Otthein Rammstedt auf seinem unkonventionellen Weg durch die Soziologie führte. Von den zahlreichen Themen, die den vielseitig interessierten Soziologen und einstigen Assistenten Niklas Luhmanns zeit seines Lebens beschäftigten, hebt Cécile Rol in ihrem Nachruf vier besonders hervor.

Rezensionen 

Was das schillernde Etikett der radikalen Demokratietheorie zu bieten hat, „wenn sie sich Modellen transnationaler Demokratie aufgrund von Realisierbarkeitszweifeln und methodischen Bedenken verschließt", fragt Markus Patberg in seiner Rezension des Bandes „Radikale Demokratietheorie. Ein Handbuch“, herausgegeben von Dagmar Comtesse, Oliver Flügel-Martinsen, Franziska Martinsen und Martin Nonhoff.
Weitere rezensentische Stellungnahmen, unter anderem zu „Skandalexperten – Expertenskandale. Zur Geschichte eines Gegenwartsproblems“ von Caspar Hirschi, „Was Tiere wirklich wollen“ von Eva Meijer sowie zu „Permanent Record. Meine Geschichte“ von Edward Snowden und „Citizenship 2.0. Dual Nationality as a Global Asset“ von Yossi Harpaz, finden Sie hier.


Nachrichten aus Verlag und Zeitschrift

https://www.hamburger-edition.de/podcast/
Über Gewalt. Thomas Hoebel und Teresa Koloma Beck im TiefenSchärfe-Podcast

Gewalt ist etwas, was Menschen immer schon intensiv beschäftigt hat. In Folge 4 haben wir Thomas Hoebel und Teresa Koloma Beck zu Gast, die uns erklären, was die Anlässe für eine soziologische Gewaltforschung waren, vor welchen Problemen Forscher*innen in diesem Feld stehen und weshalb bei der Erforschung von Gewalt stets reflektiert werden sollte, wo und durch wen die Forschungsergebnisse weiterverwendet werden.

»TiefenSchärfe«, der Podcast der Hamburger Edition, ist auf Apple Podcasts, Spotify, Youtube und weiteren Plattformen zu finden.

Dieser Newsletter wird automatisch versendet.
Sie sind mit folgender Adresse angemeldet: unknown@noemail.com
Hier können Sie den Newsletter abbestellen.
Wenn Sie Fragen oder Anregungen haben, schreiben Sie uns bitte:
his@his-online.de

Hamburger Institut für Sozialforschung
Mittelweg 36
20148 Hamburg
Tel. +49 40 414097-0

Wir freuen uns, wenn Sie unseren Newsletter weiterempfehlen. Schauen Sie sich doch auch einmal den gemeinsamen Newsletter von Hamburger Edition und Mittelweg 36 an.
Impressum: www.his-online.de/impressum

If you don’t want to receive any more messages (to: unknown@noemail.com) any longer, you can unsubscribe at any time. Click here